Bank of Scotland Filialen

Filialen der Bank of Scotland

Die Royal Bank of Scotland erzielt den ersten Profit seit zehn Jahren - Economy Erstmalig seit zehn Jahren hat die während der Wirtschaftskrise nationalisierte englische Großbank Royal Bank of Scotland (RBS) wieder Gewinne erzielt. Auf der einen Seite gibt es immer noch einen rechtlichen Streit mit dem Justizministerium der USA über faule hypothekarische Papiere, die wie ein Schwert des Damokles über der Bank sind. Andererseits muss die RBS mit einem kostspieligen Umbauprozess rechnen. Im Jahr 2017 erwirtschaftete die RBS per Saldo 752 Mio. Pfund Sterling (rund 980 Mio. Franken), nach einem Minus von knapp 7 Mrd. Pfund im Vorjahr, berichtete die in London ansässige Bank.

Die Rechtsstreitigkeit mit dem US-amerikanischen Justizministerium betrifft die Behauptung, dass die RBS die damit verbundenen Risken für den Vertrieb von hypothekarisch gesicherten Wertpapieren in der Zeit vor der Finanzmarktkrise verschwiegen habe. Es ist nicht klar, wann eine Vereinbarung mit dem Justizministerium der USA erzielt werden kann.

Auch RBS-Chef McEwan muss die Bank nachrüsten. Sie will das Angebot an digitalen Angeboten erweitern, gleichzeitig werden viele Filialen aufgelöst. Allein für dieses und das nächste Jahr schätzt er den Umsatz auf 2,5 Mrd. Pounds.

Drücken Sie: Die Royal Bank of Scotland verkauft über 300 Filialen im In- und Ausland in Schottland - Finanznachrichten

kann beabsichtigen, mehr als 300 Zweigniederlassungen in England und Wales zu veräußern, um den Anforderungen der einschlägigen EU-Wettbewerbsbehörden zu entsprechen. Laut der "Financial Times" (Mittwochsausgabe), die sich zu ihrer Information auf staatliche Kreise bezieht, ist der Vertriebsprozess für das aus 312 Filialen bestehende Filialnetz bereits weit vorangeschritten.

EU-Wettbewerbskommissarin Kroes will die größtenteils staatliche Bank jedoch zu weiteren Konzessionen drängen, um die Vormachtstellung der Royal Bank of Scotland im Corporate Banking zu mindern.

In Vorbereitung ist unter anderem die Ausgliederung der zur Royal Bank of Scotland gehörenden RBS-Filialen in England und Wales, die später unter dem Namen "Williams and Glyn's" operieren werden.

Demnach wird jedoch das von der Royal Bank of Scotland unter dem Namen "NatWest" betriebene Filialnetz beibehalten. Königliche Bank von Schottland: Mann mustert. Königliche Bank von Schottland: Das ist es. Königliche Bank von Schottland: Bleib dort.

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