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"Night of the Proms" - Ohne Miles' "Music" geht gar nichts.

Hamburg/Dpa Klassische Musik und Pop - passt das zusammen? Mit der Ankunft des Konzepts für die "Nacht der Proms" 1994 in Deutschland hatte es sich bereits in Belgien und den Niederlanden durchgesetzt. Der Mainstream hat sich der klassischen Musik erschlossen. Mit ihrem Einsatz bei den "Proms" in Deutschland gelang ihnen der Aufbruch.

Die Künstlerinnen und Künstler werden bis dahin ihre großen Erfolge in Zusammenarbeit mit dem Antwerpen Philharmonic Orchestra unter der energetischen brasilianischen Alexandra Arrieche vorführen. Die brasilianische Alexandra Arrieche, die ein großer Zuschauer bei der Musikarbeit ist. Ohne Schnickschnack zeigt er Schlagzeilen wie "No machine". Mit dem belgischen Sänger und Songwriter Milow (37) dagegen scheinen die "Bälle", die immer im Zeichen des Zusammenseins stehen, geschaffen worden zu sein.

Mit seiner akustischen Gitarre tritt er in der Mitte des Zuschauerraums auf, beginnt mit seinem Erfolg "You Don't Know" ein Duo mit dem Klassikgitarristen Petrit Ceku (33) aus dem Kosovo und später auch mit der " Profi-Legende " John Miles (69). Da die " Bälle " auch immer ein Musikrückblick des Jahres sind, wird "Zu Ache, zu Staub" aus der Erfolgsreihe "Babylon Berlin" von einem Mann des Ersatzchores mit Zylindern aufgeführt.

Für klassische Unterhaltungsmusik gibt es das Werk "An der schönen schwarzen Donau" von Johann Strauss, zu dem ein einzelnes Paar den Walzenwalzer vor der ersten Zeile singt. Es gab ein Jahr, in dem John Miles seine immergrüne "Music (Was My First Love)" bei der "Night of the Proms" nicht aufführte.

Von seinem Studioalbum "Bitter-Sweet", das gerade an diesem Tag veröffentlicht wurde, gibt es keine Songs - auch für ihn trifft die altbekannte Regel "Proms" zu: "Hits only".

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