Barclaycard Kritik

Kritik an der Barclaycard

Durch ihre Verzauberung drei Erzeugungen lang. Status: 10.12. 2017 07:21 Uhr - Lesedauer: ca. 5 Minuten Kurz vor dem Weihnachtsfest gab sich Ina Müller in Hamburg erneut die Ehrung.

Als Teil ihrer "Juhu"-Tournee gab sie am Samstag ein zusätzliches Konzert in der Barclaycard Arena. Abertausende von Hamburgern hielten die Hände eines Unbekannten, der neben ihnen saß, sich gegenseitig auf die Finger schaute und im Knabenchor "Ich bin so froh...".

Nur Ina Müller mit ihrem unverschämten Zauber kann das. Situationskomödie, die wirkt und auch den letzen Burger aus dem Reservat locken kann. Der ganze Tag läuft so: Die Künstlerin inspiriert ihre Zuschauer mit einer Mixtur aus Witz und Ernst, Komödie und Wehmut, Concert und Kleinkunst. Das Auditorium besteht aus kleinen Gruppen von Inas- und Müttern mit ihren Müttern sowie älteren Ehepaaren.

Die Künstlerin inspiriert über Generationen- und Gendergrenzen hinweg. Trotz aller Hänseleien gegen die Welt der Menschen ist sie froh, dass sie sie noch nicht alle vertrieben hat - oder dass die Menschen wenigstens um ihrer Ehefrauen willen mitkommen würden. Der autobiographische Song "Five Sisters" berichtet von ihrer Jugend auf dem Lande, wo sie mit ihren Grosseltern unter einem gemeinsamen Haus aufgewachsen ist.

Als ob sie es beweisen wollte, stürzt sie sich aus dem Flugzeug und fängt an zu blasen. So viel jugendliche und lebensfrohe Ausstrahlung, dass sie kaum Ã?lter erscheint als ihre Background-SÃ?nger. Sie sagt über die beiden Mädchen: "Ich mag sie, als wären sie meine eigenen Nachkommen. Ina Müller ist mit all ihrem groben Witz so charmant ehrlich, dass man sie ab und zu in den Armen halten will.

Beinahe pantomimentell berichtet sie von einem Selbstzweifel beim Kauf von Kleidung, ihrer Kinderzeit auf dem Lande und den charakteristischen Unterhaltungen zwischen Mann- und Frau. Die Beschreibung ist so bildlich, dass das Auditorium über sie spricht, wie sie sich mit Unterstützung einer kleinen kaugummikauenden Verkäuferinnen in "Squeeze Linen" drückt oder über die Zeichen des Alterns nachdenkt.

Aber wie macht man einen vollbesetzten Konzertsaal-Tanz? Als Reaktion: Invaliditätsquartett. Am Schluss läd Ina ihr Auditorium an die Front ein. Wie ein kleines Mädchen ist sie glücklich, wenn einige Hamburgern alles hinter sich gelassen haben und mit ihr vor der Theaterbühne tanzen: "Oh Gott, Hamburg, so habe ich es mir an meinem letzen Tag hier oben vorgestellt.

Oder um es in Worte zu fassen: "Danke Hamburch, ihr Schnuller!"

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