Deutsche Bank Online Kunden

Online-Kunden der Deutschen Bank

Mit weiteren Kundenabgängen ist nicht zu rechnen. Im mittelständischen Firmenkundengeschäft verliert die Deutsche Bank an Boden. Sie kann über ein einziges Fenster auf unsere Dienstleistungen online zugreifen. "Die Deutsche Bank ist die größte Bank in Deutschland und ein führender internationaler Finanzdienstleister. Kunden können die Konditionen innerhalb kürzester Zeit online vergleichen.

Kunden der Deutschen Bank können nach einem Softwareausfall erleichtert atmen.

Damit sind die enormen technologischen Schwierigkeiten im Online-Banking der Deutsche Bank gelöst. "Alle Kunden der Deutsche Bank konnten ihre Banktransaktionen heute Morgen wieder abschließen", die enormen technologischen Schwierigkeiten im Online-Banking der Bank sind gelöst. "Seit heute Morgen können alle Kunden der Deutsche Bank ihre Banktransaktionen wieder vollständig durchführen", kündigte die Bank am Sonnabend an.

Eine Sprecherin sagte, dass eine "größere Anzahl von Kunden" von den Softwareproblemen betroffen sei. In Deutschland betreut die Deutsche Bank rund acht Mio. private Kunden. Mehrere Kunden hatten sich am vergangenen Wochenende beschwert, dass sie ihr eigenes Kapital nicht bekommen konnten. Einem Teil der Kunden wurde aufgrund der Aufteilung schlagartig ein erhöhter Kontosaldo ausgewiesen, während andere Kunden ins Negative rutschen.

Technische Probleme am Fließband: IT-Ausfall ärgert Kunden der Deutschen Bank

Die Kunden der Deutsche Bank müssen an diesem Arbeitswochenende wieder Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen. Aufgrund von technischen Problemen ist der Zugang zum Account in der Zwischenzeit nicht möglich. Die Deutsche Bank hatte am vergangenen Tag wiederum mit technischen Problemen zu kämpfen. Der Ausfall betraf am Samstagmorgen eine beschränkte Anzahl von Kunden und war kurz, sagte ein Pressesprecher und bestaetigte einen Report im Einzelhandelsblatt.

Dies war bereits der dritte IT-Ausfall bei der Deutsche Bank innerhalb weniger Jahre. Allerdings gab es im Monat Juli unvergleichlich große Probleme. Einige Kunden konnten kein Bargeld beziehen. Im Online-Banking wurden Ein- und Auszahlungen in vielen FÃ?llen zweimal oder gar nicht ausgewiesen.

Chefberater der Deutschen Bank zu Mifid II: "Viele Kunden sind verärgert" für den Verkauf 26.03.2018

Ulrich Christmann ist seit 35 Jahren für die Deutsche Bank tätig. Nach verschiedenen Managementaufgaben im Bereich Private Client Business und Wealth Management verantwortet der diplomierte Bankkaufmann heute das Anlage- und Advisory-Geschäft für private Kunden in Deutschland. Sehr geehrter Kollege Christmann, Mifid II ist seit nunmehr knapp drei Monate Wirklichkeit - Zeit für einen ersten Zwischenabschluss. Die Anfänge waren unruhig, da vielen Geldmarktfonds und anderen Wertpapieren wesentliche Informationen fehlte, von denen der Absatz abhängt.

Christmann: Am Anfang ja. Im Innenverhältnis haben wir sehr frühzeitig mit der Umstellung auf Mifid II angefangen und den "Investment Compass" erarbeitet, der einen völlig umweltfreundlichen regulatorischen Beratungsprozess gewährleistet. Jedoch mussten wir ab dem dritten Quartal einige Artikel, die wir ohne Rücksprache verkaufen, aus dem Verkauf entfernen. Christmann: Für einige wenige Wertpapiere und Gelder fehlt noch die Information.

Wir stehen gegenwärtig vor anderen Problemen im Zusammenhang mit Mifid II. Christmann: Mifid II gibt einen recht breiten Ausschnitt. Christmann: Ja, das nehme ich an. Mit Mifid II soll der Investorenschutz verbessert werden - ein Thema, das wir hier alle uneingeschränkt mittragen. Christmann: Wir sind in einem ersten Gespräch dazu angehalten, viel über die Aufwendungen und Gefahren einer Investition zu erörtern.

Dies ist nicht gut für die bereits schwache Wertschriftenkultur in Deutschland. Vor allem Kunden, die bisher nichts mit der Aktie zu tun hatten, benötigen am Ende eine sehr dicke Haut: "Ja, ich möchte weiterhin in dieses Investmentprodukt einsteigen. Kann man nicht zuerst über Möglichkeiten reden - und dann über diese?

Christmann: Zu prüfen, ob ein Projekt für einen Investor in Frage kommt oder nicht, beansprucht viel mehr Platz als bisher. Es kommt nicht umhin, die Gefahren anzugehen. Es gilt, über die Anlageerfahrung des Kunden zu reden, sich einen Einblick in seine finanzielle Situation zu verschafften und seine Renditetauglichkeit zu bestimmen, um ihn in einen bestimmten Markt einzuordnen.

Danach können wir über die konkreten Lösungsansätze und deren Möglichkeiten nachdenken. Welches Feedback erhalten Sie von Kunden? Christmann: Viele sind nur verärgert. Bei Kunden mit wenig oder gar keiner Kapitalmarkterfahrung ist die Sicherheitsfunktion von Mifid II gut, aber meiner Ansicht nach ist der Prozess zu aufwendig. Wertpapiererfahrene Kunden - und es gibt viele bei uns - finden das Verfahren in der Regel äußerst aufwendig.

Auch ein Investor, der seit 20 Jahren im Aktienhandel tätig ist, muss noch einmal über die Gefahren informiert werden und den für ihn geeigneten Markt ausmachen. Bei jedem einzelnen Titel verliest der Betreuer die damit zusammenhängenden Auslagen. Die Kundin kann nicht sagen: "Ich kenne die Ausgaben und Gefahren der Investition, also lassen Sie sich diese Informationen nicht entgehen....".

Dies ist eine große Herausforderung, sowohl für die Consultants als auch für die Kunden. Viele unserer Kunden haben eigene Anlageideen und wollen mit ihrem Betreuer rasch am Handy telefonieren. Christmann: Heute muss der Consultant sagen: "Warte, ich melde mich später wieder, ich muss die Ware zuerst durch unser Instrument Mifid gehen und prüfen, ob sie zu deinem Gefährdungsprofil paßt.

"Und selbst wenn ein Konsument bereits zehnmal über die Gefahren von Aktienanlagen informiert wurde: Das elften Mal muss es wieder sein. Eine Kundin sagte, er fühlte sich "unfähig". Es gibt Kunden, die die Investmentberatung nicht mehr in Anspruch genommen haben und lieber selbst online bestellen? Christmann: Wer sich das traut, wird oft in diese Richtung gehen.

Der Kunde wechselt in die Vermögensverwaltung oder geht ein so genanntes Aktivberatungsmandat ein, bei dem der Betreuer mit Anlageideen an den Kunden herangeht und nur noch die Genehmigung der Transaktionsabwicklung benötigt. Kunden, die mit Internet-Anwendungen vertraut sind, wenden sich an unsere Robin Digital Asset Management Lösung. Christmann: Ein Gesprächstermin über ein leicht zu strukturierendes Portfolio nimmt rund 30 Min. mehr Zeit in Anspruch als in der Vergangenheit, bei komplexeren Depots kann es eine ganze Autostunde dauern.

Mittlerweile sind die Ausgaben viel offener und markanter als in der Vergangenheit. Was sagen die Kunden zur neuen Ex-ante-Kostenabrechnung? Christmann: Die meisten von ihnen verhalten sich nicht so empfindlich, wie wir im Voraus ahnen. Für die Kunden war bereits erkennbar, dass unsere Ratschläge und die Angebote etwas Geld wert sind, und sie waren sich auch des Umfangs der Leistungen im Klaren.

Auf jeden Fall erhalten wir nicht das Feedback, das Kunden von uns erhalten, weil sie unseren Service für zu kostspielig halten. Gewährleistet die übersichtliche Kostenaufstellung, dass Sie nun zunehmend preiswerte Angebote machen? Christmann: Wir legen nicht das billigste Erzeugnis ins Visier, sondern dasjenige mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Wenn der Fond teuerer ist, muss er einen größeren Vorteil haben.

Mit dem " Investmentkompass " steht dem Anlageberater immer eine Reihe von Instrumenten zur Verfügung, die für den relevanten Markt in der jeweiligen Asset-Klasse das bestmögliche Resultat ausweisen. Schätzungen für die Transaktionsgebühren eines Investmentfonds sind ebenfalls in der Ex-ante-Kostenrechnung enthalten. Aufgrund der kontroversen "Ankunftspreis"-Methode, mit der diese Größen bestimmt werden können, kommt es manchmal vor, dass ein Anlagefonds mit negativen Transaktionsgebühren belastet ist, was vollkommen unrealistisch ist.

Mitunter gibt es Vertriebspartner, die solche Mittel grundsätzlich nicht veräußern, weil sie ein Haftpflichtrisiko befürchten - denn dank der sinkenden Transaktionsgebühren ist der Fond billiger als er tatsächlich ist. Christmann: In unserer Ex-ante-Kostenrechnung sind keine passiven Transaktionsdaten enthalten. Natürlich berücksichtigen wir bei der Produktauswahl auch die Produktkosten. Dies war bereits vor Mifid II der so.

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