Fidor Prepaid Erfahrungen

Prepaid-Erfahrungen von Fidor

Warnung_der_ "Kreditkarte" Kreditkarte, Charge Card, Debit Card und Prepaid Card. Mit der " Kreditkarte " werden Transaktionen auf einem Kreditkartenkonto erfasst und einmal im Kalendermonat fakturiert. Die ausstehenden Beträge werden in Teilbeträgen gezahlt, so dass auch Habenzinsen berechnet werden. Die Verwaltung des Kartenkontos ist auf Kreditbasis möglich, aber in der Regel werden die Kreditkonten der "Kreditkarten" auf Haben verwaltet.

Ich würde nie einer privaten Person vorschlagen, eine Kreditkarte zu benutzen. Einerseits hat man die Moeglichkeit, Gelder zu verausgaben, die man gar nicht hat, da das Kreditkarte-Konto in das Negative geleitet wird, um dann in Tranchen auszugleichen. Andererseits ist durch die "bequeme" Teilzahlung nicht bekannt, wie viel man dem Finanzinstitut tatsächlich zusteht.

Die Tatsache, dass der Geldbetrag durch Ratenzahlung viel längere Zeit offen steht, ist ein Vergnügen für die Bank, da auf diese Weise Lastschriftzinsen berechnet werden können. Aus eigener Anschauung möchte ich ein Beispiel geben und wissen, dass ich nicht der Einzige war, der auf den "Kreditkartenbetrug" abfuhr. Als ich vor 5 Jahren einen Amazon-Kauf tätigte, wurde mir noch einmal gesagt, dass ich, wenn ich nur eine stylische Amazon.de Visa-Karte hätte, 30 EUR für diesen Onlinekauf erhalten würde.

Um die 30? abzuziehen, kam ein Geldbetrag heraus, der die Schmerzschwelle für den wieder zu kaufenden Gegenstand klar abgesenkt hatte, entschied ich mich, diese Visa-Kreditkarte gleich zu "bestellen". Das Transaktionslimit für die Amazon. de Visakarte, herausgegeben von der Berliner LBB, betrug von Anfang an 2500?.

"Jawohl, ich habe 2500 zur Zeit. "Da nur 10% des laufenden Rechnungsbetrages vom Kontokorrent abbuchen werden, hat man das Gefühl, dass man nur diesen Geldbetrag ausgeben hat. Aber haben Sie keine Angst vor dem großen Geldbetrag auf Ihrem Kreditkarte. Die Tatsache, dass jeden Monat nur 10% des ausstehenden Betrages belastet werden, bedeutet auch, dass das Darlehen immer weniger belastet wird.

Unter der Annahme, dass man viele "kleinere" Bedürfnisse erfüllt, kommt man über einige Jahre auf einen Geldbetrag von -1700 auf dem Kreditkarte-Konto und stoppt dann sofort den Einkauf, weil 170? monatliche Raten dann sozusagen die Schmerzschwelle werden. Sie verläuft so, dass 10% vom Eröffnungsbetrag abgezogen werden und dann die Habenzinsen dafür errechnet werden.

Bei einigen Kreditinstituten geschieht dies so, dass die Kreditzinsen nur vierteljährlich auf dem Kartenkonto erscheinen, so dass man immer wieder vergißt, dass es einen Finanzierungszinssatz gibt. Eine Summe, die man "versehentlich" zu Lasten kommen ließ, da 170 im Moment "nicht so viel Geld" ist und man durch den Verlust der Kontrolle einen Schuldenberg angesammelt hat.

Es muss jedoch gesagt werden, dass das gesamte Kreditkartensystem darauf ausgelegt ist, es den Menschen sehr leicht zu machen, Gelder auszugeben und die Kontrolle zu verlier. Einem 20-Jährigen ohne Überprüfung seiner finanziellen Situation ein Kreditlimit von 2500 zur Verfuegung zu stellen, ist seitens der BayernLB eine unlauter oder grob fahrlaessige Handlung.

Irgendwann rief mich die Bundesbank Berlin oder eines ihrer autorisierten Callcenter an und sagte mir, dass ich jeden Geldbetrag auf mein laufendes Konto einlösen kann. Ich musste nur einen Geldbetrag angeben und ich konnte ihn veräußern. Ich bin jedoch überzeugt, dass etliche auf diese Verlockung reingefallen sind und einen Geldbetrag erhalten haben, den sie wieder mühevoll stottern müssen.

Bei der Prepaid-Karte handele es sich um eine spezielle Art der Kreditkartenzahlung, da sie nur eine Karte sei. Das heißt, dass nur Prepaid-Guthaben verwendet werden kann, so dass es sich im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr um eine wirkliche Karte handeln kann, da kein Geld ausgegeben wird.

Prepaid-Kreditkarten können auch ohne Schufa-Abfrage ausgegeben werden und ermöglichen so auch die Verwendung einer Karte für negative Buchungen. Mit einer solchen "Kreditkarte" ist die Höchstauszahlung nur der auf dem Kartenkonto verfügbare Auszahlungsbetrag. Seitdem ein Kreditkonto belastet wird, können Sie kein nicht vorhandenes Kapital aufwenden.

Bei der Fidor Bank in München habe ich eine PrePaid Master Card. Die Summe wird unmittelbar auf dem Kontokorrent vermerkt, man hat um diesen Wert herum weniger zur Einsicht. An dem Tag, an dem der eigentliche Geldbetrag belastet wird, wird die Vorregistrierung verrechnet und der eigentliche Geldbetrag belastet. Im Düsseldorfer Taxiservice zieh ich meine Visitenkarte durch den Automat, bekomme umgehend eine E-Mail über den Preis und den Namen des Taxibetriebs, noch rascher als der Taxichauffeur die Bestätigungsmail von der Hauptverwaltung erfährt.

Dieser bald fällig werdende Geldbetrag wird auf dem Account (in Gestalt eines Buchungssatzes) markiert und ist für mich vollkommen nachvollziehbar und sichtbar. Nach einigen Tagen, wenn die Zentralverwaltung ihre Buchhaltung führt, wird der Geldbetrag von meinem Account eingezogen und der zuvor blockierte Geldbetrag wird wieder gutgeschrieben. Ausserdem kann ich nur Gelder ausgeben, die auf dem Bankkonto sind.

Dies wird auch als PrePaid-Kreditkartenkonto verwendet. Bei der Fidor Banque PrePaid Master Card sind die Erfahrungen durchgängig intakt. Wahrscheinlich ist es nur die Fidor Banque, die so offen mit den Geldern umging. Welche andere Hausbank wird mir umgehend mitteilen, wie viel Guthaben auf meiner Karte vermerkt ist? Ich merke das bei den meisten Leuten erst, wenn der Geldbetrag wirklich belastet wurde.

Es ist eine Prepaid-Karte, das von mir ausgegebene Kapital ist bereits auf meinem Account. Ich bekomme im Gegensatz dazu einen Kreditzinssatz von 1,2% p.a. bei der Fidor Bank. Im Falle von Debitkarten werden die Verkäufe mit der Karte täglich zu Zinsen verbucht. Über das laufende Kundenkonto kann tagesgenau abgerechnet werden oder ein Kreditkartenkonto in Gestalt eines laufenden Kontos verwaltet werden.

Beim Führen eines Kreditkartenkontos wird hier auch ein monatliches Kreditlimit und hier auch ein mont. Kontoauszug zur Auswahl gestellt. Mit dieser Kreditkarte wird der Geldbetrag unmittelbar von einem laufenden Konto eingezogen - besser bekannt als Falschgeld. Aber wenn es um die Zahlung geht, ziehe ich die Fidor PrePaid Master Card beinahe vor, da ich umgehend eine E-Mail bekomme, die mir sagt, wie viel ich bei welchem Unternehmen bezahlen muss.

In den meisten Unternehmen ist die Zahlung mit EC-Karte für jeden gewünschten Geldbetrag möglich. In Deutschland ist die gebräuchlichste Kreditkartenform die Charge Card. Dem Inhaber steht prinzipiell ein persönlicher Kreditrahmen zur VerfÃ?gung, bis zu dem er innerhalb eines Monates Ã?ber seine Kreditkartentransaktionen verfÃ?gen kann. Anders als die EC-Karte oder die Rechnungsform der "Debitkarte" haben Sie zusätzlich zu Ihrem laufenden Konto ein Kreditorenkonto, das negativ ist.

Du kannst bis zu einem bestimmten Limit mitbringen. Am Ende des Monats wird der offener Geldbetrag auf dem Kreditkarte-Konto per Bankeinzug auf 0 (= NULL) ausgebucht. Es gibt eine Kundenkarte in der Art einer Masterkarte. Einige Online-Einkäufe mache ich mit dieser Meisterkarte aus Mangel an Alternativen. Auch die Tatsache, dass die getätigten Verkäufe erst Tage später auf dem Kreditkarte-Konto erscheinen, muss nicht zwangsläufig zu einem Vorteil führen.

Los, Prepaid, los! Mit einer Prepaid-Karte ist es ein großer Vorteil, da Sie jederzeit wissen, wie viel Kapital Sie wirklich auf Ihrem Account haben. Die Charge- und Debitkarten sind sehr weit verbreiteten und tolerierbaren, aber trotzdem mit Bedacht zu nutzen. Mit der Kreditkarte, die von Anfang an so konzipiert ist, dass der Besitzer die Kontrolle über seine finanzielle Situation verliert, ist es ein Kinderspiel.

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