Girokonto im test

Leistungsbilanz im Test

Die Überziehung des laufenden Kontos ist vom System nicht erlaubt. Laufende Konten im Test - Stichting warnt vor " absurden " Kontogebühren - MAZ Laut Stiftungswärentest erheben Kreditinstitute und Sparbanken ihren Kundinnen und Verbrauchern teilweise "absurde" Entgelte für die Kontoverwaltung. Da es schwierig war, Strafzins für Privatpersonen zu erheben, wurde viel Phantasie eingesetzt, um dort Geld zu sammeln, wo es einfach war: mit einem Girokonto. Lediglich in 23 Faellen sind die Accounts "ohne Wenn und Aber" unentgeltlich, so die aktuelle Nummer der Fachzeitschrift "Finanztest" der Sammlung Warnentest (Ausgabe 9/2017).

Andernfalls müssen die Verbraucher z.B. bei Bargeldbezug an Geldautomaten eine Gebühr entrichten, wenn sie diesen Dienst außerhalb der Geschäftsstellenöffnungszeiten in Anspruch nehmen. Es ist für die Verbraucher schwierig, "das Durcheinander von neuen und alten Honoraren zu durchschauen", resümieren die Prüfer. Wenn Sie jedoch mehr als 60 EUR pro Jahr für Ihr Girokonto inklusive der Kreditkartenkosten bezahlen, sollten Sie sich nach einem neuen Account umsehen, empfiehlt Ihnen der Verein, den Sie bei uns finden.

Dafür muss man manchmal nicht einmal die Hausbank tauschen, sondern nur das Angebot. In ihrem Kontotypen prüfte die Sparkasse alle überregionalen Institutionen und direkten Bankinstitute, drei kirchliche Bankinstitute, alle Sparda- und PTBanken sowie die großen Sparbanken, Volksbanken und RGAs in den einzelnen Bundesländern. Eine Rechnung ist teuer. Allerdings sind die Entgelte der Kreditinstitute und Skandinaviens sehr verschieden.

Aber die Konsumenten haben eine einfache Lösung für die steigenden Gebühren: Sie können ihr Account umtauschen. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Benutzerkonto bei einer Filiale oder als rein em Online-Account verwaltet wird. So funktioniert es: Der Change kann von der neuen Hausbank aus begonnen werden. Dazu müssen die Kundinnen und Kunden ein Depot einrichten und das neue Finanzinstitut damit ausstatten.

Die neue Hausbank wird dann den Zug übernehmen. Innerhalb von zwei Werktagen bittet sie die Altbank, ihr eine Aufstellung der vorliegenden Geschäftsordnungen und Angaben zu erlassenen Lastschriftaufträgen zur Verfügung zu stellen. Innerhalb von fünf Werktagen muss die Altbank alle geforderten Angaben machen. Der Account wird an dem vom Auftraggeber angegebenen Tag aufgelöst.

Der Restbetrag wird auf das neue Benutzerkonto übertragen. In der neuen Hausbank werden alle Geschäftsvorfälle abgewickelt und auch Einleger wie z. B. Unternehmer über die neuen Kontodaten aufklärt. Bei der Umstellung eines Kontos sollten Sie jedoch besser auf kleine Schwierigkeiten achten. "Lasst die alten und neuen Konten für einige Zeit nebeneinander laufen", empfiehlt Thomas Mai, Finanzfachmann in der Konsumenteninformation.

Zu Beginn sollten die Aufzeichnungen auf dem neuen Account überprüft werden.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum