Girokonto Wechseln

Kontokorrent ändern

Mit dem digitalen Vermittlungsdienst ist der Wechsel auf ein kostenloses Girokonto so einfach wie nie zuvor. Fast jeder hat ein Girokonto. Möchte ein Bankkunde sein Girokonto wechseln, ist dies immer mit einem gewissen Aufwand verbunden. Mehr und mehr Kunden wechseln ihr Girokonto, vor allem um Gebühren zu sparen. Auf diese Weise werden Sie Ihr Girokonto ändern.

Das Girokonto funktioniert folgendermaßen

"Wenn du dich ändern willst, solltest du auf zwei Punkte achten. Der Kontovorteil muss stimmt und sollte nicht zu hoch sein", sagt Josefine Lietzau vom unabhÃ?ngigen Verbraucher-Magazin Finantip. Bank-Kunden sollten vor dem Umstieg sorgfältig überprüfen, ob es in der näheren Umgebung ihres Hauses oder Arbeitsplatzes genügend Geldautomaten für das neue Girokonto gibt.

Wenn Sie eine externe Maschine mehrfach im Jahr nutzen, werden Sie bald noch kostspieliger sein als mit einem gebührenpflichtigen Bankkonto bei einer mit vielen Maschinen. Manche Kreditinstitute verlangen, dass dem Kunden jeden Tag ein gewisser Betrag gutgeschrieben wird. Um auf ein anderes, günstigeres Bankkonto zu wechseln, sollten Sie Ihre Hausbank nach den Konditionen für neue Kunden befragen.

Bereits seit dem Frühjahr 2016 sind die Kreditinstitute rechtlich dazu angehalten, ihren Kundinnen und -kunden beim Wechsel des Kontos zu unterlegen. Dazu müssen die alten und neuen Kreditinstitute zusammenwirken, um den Übergangsprozess so reibungslos wie möglich zu gestalten. Beispielsweise muss das frühere Kreditinstitut der neuen Hausbank eine Gesamtübersicht über alle Bestellungen der vergangenen dreizehn Monaten geben, Daueraufträge erteilen und keine Bankeinzüge mehr annehmen.

"â??Die neue Hausbank muss dann die StandortauftrÃ?ge neu aufstellen und auch die Personen, die das alte Bankkonto belasten, darÃ?ber aufklÃ??ren, dass das neue existiertâ??, sagt Finanzexperte Lietzau. Allerdings wissen viele Bankkunden nicht, dass der gesetzgeberische Anspruch es ihnen so leicht wie möglich machen soll, sich zu verändern. Laut einer kürzlich durchgeführten Studie der Finanzmarktaufsicht der Verbraucherzentren ist nur jeder Fünfte im Bilde, was hinter dem gesetzlichen Wechseldienst steckt.

"Wer sich die Websites der Kreditinstitute ansieht, wird nicht gleich den Verweis auf die Umstellungshilfe hören", sagt Andreas Behn von der Thüringer Konsumenteninformation. Vor allem bei direkten Bänken sind die Formblätter für die rechtliche Unterstützung bei der Kontoänderung oft etwas verborgen auf den Websites.

"In der Realität läuft die vom Gesetzgeber geforderte Devisenhilfe noch nicht einwandfrei. Laut der Verbraucherschutzumfrage gibt es Schwierigkeiten bei der Einhaltung von Wechseln, Bankeinzügen und Banküberweisungen oder bei der Nichteinhaltung von Datenübermittlung. Sollten für den Bankkunden Mehrkosten anfallen, so sind die Kreditinstitute dafür verantwortlich. Hierfür muss sich die Hausbank dann auch einsetzen, und die BaFin-Bankenaufsicht kann auch Geldbußen verhängen", sagt Josefine Lietzau.

Die Gesetzgeberin selbst hat aus der Perspektive der Finanzmarktexperten dazu beizutragen, dass es Schwierigkeiten bei der Austauschhilfe gibt. Dies belegt ein kürzlich von der Südtiroler Kulturstiftung durchgeführtes Testverfahren im Rahmen der Studie im Jahr 2018: Einige Kreditinstitute stellen daher bei Kontoänderungen einen eigenen alternativen Digitaldienst zur Verfügung. "Aber ich würde immer raten, den vom Gesetz vorgegebenen Weg zu gehen.

"Mit der obligatorischen Wechselhilfe übernehmen die Kreditinstitute die Verantwortung für Probleme. Das ist bei den anderen Anbietern nicht derselbe, ich habe das Recht verloren", sagt Josfine Lietzau. Allerdings können Bankkunden selbst ein klassisches Kontoausfallproblem von Anfang an ausschließen: Die Lastschrift geht oft zurück, wenn das Altkonto sehr rasch auflöst.

Wenn die Kontoänderung dazwischen erfolgt, geht die Abbuchung von der Kreditkarte in die Leere", erläutert Josefine Lietzau. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Bankkunden daher das Altkonto noch zwei bis drei weitere Monatsfristen mit einem kleinen Haben haben. Â "Es gibt keine allgemeine Regel, wann die alten Banken das bestehende Bankkonto schlieÃ?en können. Ein typischer Fehler ist die vom Parlament vorgegebene Änderungsform.

"Standardmäßig ist in den Formulare eingestellt, dass die Altbank die Belastungen nach der Kontoänderung nicht mehr akzeptiert. Die Konsumenten sollten das ändern", sagt Josefine Lietzau. Weigern sich die Kreditinstitute, bei Kontoänderungen zu helfen oder bei Schwierigkeiten Schadensersatz zu leisten, können sich die Konsumenten unter anderem an die BFin wenden. Damit ist die BayFin nun rechtlich dazu angehalten, auch die Rechte der Konsumenten im Auge zu behalten", sagt Andreas Behn.

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