Gratis Girokonto

Kostenloses Girokonto

auf der Datenbank und erfahren Sie, welche Banken noch frei sind. Mit der Sparkassen-Card ist Ihr Girokonto kostenlos ausgestattet. Woher bekomme ich ein kostenloses Girokonto? Die Auswahl des Leistungskontos würde ich nicht nur von den Gebühren, sondern auch von den Diensten und Niederlassungen oder Bankautomaten vor Ort abhängen. Wird nur Online-Banking verwendet, dann können Sie ganz einfach zu einer direkten Bank übergehen. Mir gefällt diese Liste für Girokonten: Sie zeigt rasch, wie viele Bankautomaten kostenfrei benutzt werden können und ab wann das Girokonto wirklich kostenfrei ist (möglicher Mindesteingang).

Diejenigen, die mit ihrer Bank glücklich sind, sollten nicht wegen 5 pro Tag umziehen. Sie können ganz einfach ein kostenfreies Girokonto als zweites Konto einrichten.

Kostenlose Girokontowerbung als Irreführung verboten

Auf Veranlassung der Wettbewerbzentrale hat das Landgericht Düsseldorf einer Hausbank verboten, ein kostenfreies Girokonto als Irreführung zu bewerben. So hatte die Dt. Apotheke und Ärztebank gegenüber Arbeitsmedizinern, die auch Mitglieder des Märburger Bunds sind, den Abschluß eines Girokontovertrags unter der Überschrift: "Das freie apoGirokonto" beworben. Die Werbekampagne beschrieb dann die mit dem Account verknüpften Dienstleistungen als kostenfrei - inklusive der Mýglichkeit, mit der apoBankCard an 18.300 Automaten Bargeld zu beziehen.

Für die Ausgabe dieser Visitenkarte berechnet die Nationalbank jedoch 9,50 EUR pro Jahr. Das zentrale Wettbewerbsamt hat dieser Werbebotschaft als Irreführung widersprochen, da der Verbraucher die von ihm im Rahmen des Kontos erwarteten wesentlichen Dienstleistungen nur in Anspruch nehmen kann, wenn er die Scheckkarte erhalten hat. Obwohl der Wert von 9,50 EUR durchaus handhabbar ist, ist das Guthaben nach Ansicht der Wettkampfzentrale nicht "kostenlos".

Sie hatte unter anderem aussergerichtlich geltend gemacht, dass in der Werbeaussagen über die Gebühren für die Bankkarte keine Aussagen gemacht wurden und dass die Kontoverwaltung selbst unentgeltlich sei. Aus diesem Grund hatte die Wettkampfzentrale beim Landgericht Düsseldorf eine grundsätzliche Klärklage mit dem Zweck eingereicht, das Werben mit einem Gratis-Girokonto als Irreführung zu verbieten, wie dies bereits in den Klagen gegen die Sparda-Bank West vor dem Landgericht Düsseldorf (38 O 68/16) und gegen die Sparda-Bank Baden Württemberg vor dem Landgericht Stuttgart (35 O 57/17) geschehen war.

Inzwischen hat das Landesgericht Düsseldorf die Sichtweise des Wettbewerbszentrums gebilligt. Selbst wenn man davon ausgeht, dass sich die Bankwerbung an Konsumenten mit höherem Bildungsgrad richtet, würde man sich durch die immer wieder betonte kostenlose Ansprache täuschen lassen. Dieser Konsument erwartet nach Ansicht des Landesgerichts auch, dass die Ausgabe einer Scheckkarte, die in Kombination mit einer PIN den Bargeldbezug an einem Automaten erlaubt, mit der Kontoeröffnung verbunden ist - auch wenn zu diesem Zweck ein separater Kartennutzungsvertrag geschlossen werden muss.

Aufgrund der Werbeaussagen erwartet er auch eine kostenlose Ausgabe der Kreditkarte.

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