Konto Vergleich 2016

Kontenvergleich 2016

7-3 VMM und IPAM Objektnamensvergleich Auditziel 7. 2: DNS. RHoops Angebotslisten 2018 & 2019 - Richard Schnyderite, 3. Mai 2016. Antworten: 6.

Ansichten: 11.416. Richard Schnyderite: 3. August 2017. Normale Gewinde.

Sonstiges

BADEN - Im Jahr 2016 erhielten die Unternehmer des verarbeitenden Handwerks und der Wirtschaftsdienste in Deutschland für eine Betriebsstunde im Durchschnitt 33,40 EUR. Im EU-Durchschnitt von 25,70 EUR haben die dt. Unternehmer für eine Stundenarbeit 30 Prozent mehr bezahlt. So lag der Wert im Vergleich zum Nachbarn Frankreich (36,30 Euro) um fast 8% niedriger.

In Dänemark waren die Lohnkosten je geleisteter Arbeitszeit am größten (43,40 Euro) und in Bulgarien am geringsten (4,40 Euro). In der Fertigungsindustrie, die besonders anfällig für den grenzüberschreitenden Konkurrenzkampf ist, hat eine Arbeitszeit in Deutschland im Jahr 2016 im Durchschnitt 38,70 EUR gekostet. Im EU-Vergleich belegt Deutschland hier den vierten Platz. Damit war eine Autostunde in der deutschsprachigen Wirtschaft 47% teuerer als der EU-Durchschnitt (26,40 Euro) und kostet fast 3% mehr als in Frankreich (37,60 Euro).

Im Bereich der Marktdienstleistungen rangierte Deutschland in Europa mit Lohnkosten von 30,50 EUR pro geleisteter Stunde auf dem neunten Rang (19% über dem EU-Durchschnitt und 16% niedriger als in Frankreich). Die Personalkosten bestehen aus Bruttoeinkommen und Lohn-Nebenkosten. 2016 bezahlten die deutschen Unternehmer zusätzliche 28 EUR an Lohnzusatzkosten pro 100 EUR Bruttoeinkommen im verarbeitenden Gewerbe und im Bereich der Unternehmensdienstleistungen.

Die Personalnebenkosten in Deutschland liegen damit unter dem EU-Durchschnitt von 31 EUR. In der EU-weiten Rangliste belegte Deutschland den 14. Platz im Mittelfeld: Schweden (49 Euro), Frankreich (47 Euro) und Belgien (44 Euro) zahlten die größten Nebenkosten pro 100 EUR, während Malta (9 Euro) den geringsten Anteil hatte. Die Hauptbestandteile der Lohnzusatzkosten sind die Sozialversicherungsbeiträge der Dienstgeber, d.h. vor allem die gesetzlich vorgeschriebenen Dienstgeberbeiträge zur Sozialversicherung, die Ausgaben für die Betriebsrente und die Ausgaben für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Das sind die wichtigsten Komponenten der Lohnzusatzkosten.

Die Daten für die Niederlande basieren auf den ersten drei Quartalen 2016. Quelle: Eigene Kalkulationen auf der Grundlage von Eurostat-Daten vom 29.03.2017. Quelle: Eigene Kalkulationen auf der Grundlage von Eurostat-Daten vom 29.03.2017. Eine Zeitreihe für die Arbeitskosten in Deutschland aufgeschlüsselt nach Wirtschaftszweigen ist in der GENESIS-Online Datenbank unter dem Stichwort "Annual labour cost estimate (62431-0001)" verfügbar.

Dr. Ralf Droßard, Telefon: +49 (0) 611/75 42 36, Resultate und weitere Infos sind im Bereich der Arbeits- und Lohnnebenkosten verfügbar.

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