Kredit Money Bank

Geldkreditbank

Ist es überhaupt notwendig, eine Bank in den Geldverleihprozess einzubeziehen? Unmittelbares Darlehen der GE Money Bank. Antragsteller ist die Cembra Money Bank AG aus Zürich, Schweiz, die intern vertreten ist.

Cembra Money Bank" Rechtsstreit vor dem Bundesgerichtshof

Jetzt liegt der Sachverhalt beim Bundesgerichtshof. Die Kreditvermittlerin behauptet, dass er 2012, nach zwanzig Jahren Arbeit für die auf kleine Kredite spezialisierte Finanzgesellschaft, von Bangern aus seinem Job entlassen wurde. Bisher hatte er durch die Vergabe von Darlehen an albanischsprachige Kundschaft ein durchschnittliches Jahresgehalt von mehr als CHF 2 Mio. erzielt.

In der Cembra Money Bank wurden dem Makedonier die monatlichen Zahlungen auf Rechnung von CHF 50'000 sowie verschiedene Kommissionen nachgewiesen.

In der Zwischenzeit hat die Finanzmarktaufsichtsbehörde (Finma) die Unterlagen gesichert und ein entsprechendes Vertragsverletzungsverfahren angestoßen. Auch Zivilverfahren vor dem Handelsgericht und Vorermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Zürich sind anhängig.

Per Ende Juni hat die Bank eine Einmalrückstellung von CHF 3 Mio. gebildet. Die Bestimmung basiert in der Pressemitteilung auf dem Abschlussbericht der Regulierungsbehörde Finnland und den daraus möglicherweise entstehenden wirtschaftlichen Folgen und Aufwänden. Cembra Money Bank rechnet mit der endgültigen Entscheidung Finmas im aktuellen Quartals. Dementsprechend geht die Schlüsselfigur, die viele Jahre lang für die Kooperation mit dem kontroversen Vermittler zuständig war, in den Vorruhestand.

Ob die Veräußerung im Rahmen des noch andauernden Rechtsstreits steht, wird von der Bank idyllisch geklärt. "Der Sachverhalt rund um den Kreditinstitut A. hat deutlich gemacht, wie bedeutsam es ist, dass das Filialnetz eng von der Hauptverwaltung verwaltet wird. Unterdessen ist die Klage beim Bundesgerichtshof eingetroffen, nach einem Beschluss, der den Beteiligten letzte Wochen zugestellt wurde.

Sie werden auf der Grundlage des aktuellen Streitwertes von CHF 13,875 Mio. berechnet. Inzwischen geht das Wirtschaftsgericht jedoch auf der Grundlage der ersten Klageerwiderung davon aus, dass der Streitwert zunächst nahezu verdoppelt wurde. Sie betrachtet die Abweichung als einen Rückzug aus dem Rechtsstreit, für den sie den Kläger, die Finanzgesellschaft des Kreditinstituts, zur Kostentragung verpflichtet, erklart. Wenigstens in einem Aspekt dieses Begleitverfahrens ist der Kreditinstitut nun vom Bundesgerichtshof für richtig befunden worden:

Gemäß dem Beschluss muss er keinen Vorauszahlungsbetrag, wie von der anderen Partei beantragt, für die Zwecke des Verfahrens des Obersten Gerichtshofs in der Angelegenheit der Vorauszahlungen einreichen.

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