Norisbank Online Banking Mobil

Die Norisbank Online Banking Mobile

Das Norisbank Online Banking ist auch für mobile Geräte verfügbar, da es nun Apps für alle gängigen mobilen Betriebssysteme gibt. Mobile Banking wird in Deutschland immer populärer. Für viele deutsche Bürger ist Online-Banking seit langem alltäglich. Aber auch das Mobilbankgeschäft wächst. Eine aktuelle Studie ergab, dass sich inzwischen eine ganze Reihe von Bundesbürgern für die Abwicklung ihres Bankgeschäfts für die Verwendung mobiler Endgeräte wie Smartphones entscheiden. Mit Hilfe von Banking-Apps ist es möglich, Ihre Finanzangelegenheiten auch mobil bequem zu managen.

Die Norisbank und das Marktforschungsinstitut Innofact haben in einer Studie mit über 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter zwischen 18 und 69 Jahren festgestellt, dass der Markt sehr wettbewerbsintensiv ist: Gerade jugendliche Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzen gerne für ihr Bankgeschäft mobiles Gerät ein. Bei den Online-Bankern im Alter von 18-34 Jahren benutzen 42% sowohl PCs als auch Mobilgeräte - 14% benutzen Bankanwendungen gar ausschliesslich auf Mobilgeräten.

In dieser Altersklasse hingegen begrenzen sich 44% auf den Heimcomputer. Diese Quote ändert sich mit steigendem Lebensalter der Befragten: 62% der 35- bis 49-Jährigen benutzen ihre PCs ausschliesslich für das Online-Banking, und 78% der 50- bis 69-Jährigen tun dies auch. Aber auch in dieser Altersklasse gibt es einen kleinen Teil ( "vier Prozent"), der nur Mobile Banking macht, während 18 Prozentpunkte unterschiedliche Zugangsmethoden bevorzugen.

Unter den 35- bis 49-Jährigen sind 32 Prozentpunkte im Bankgeschäft mehrspurig und sechs Prozentpunkte sind ausschliesslich mobil. Für die nächsten Jahre erwartet Martin Hellinger, Head of eSales & Direct Banking bei der Norisbank, einen deutlichen Anstieg: "Mit der Einführung der neuen digitalen Techniken, immer besseren Smart-Phones und der immer billigeren Nutzung des Internets über Mobilgeräte ändern sich die Nutzungsmuster der Kunden", sagt er.

Im Allgemeinen wird jedoch die Mehrheit der Banktransaktionen in jedem Lebensalter online durchgeführt: 86 Prozentpunkte der jungen, 88 Prozentpunkte der mittleren und 81 Prozentpunkte der Älteren verwenden das Internet. Es gibt auch keinen großen Geschlechterunterschied, aber einen bemerkenswerten: 89 Prozentpunkte der männlichen und 82 Prozentpunkte der weiblichen Bevölkerung bewirtschaften ihre Gelder elektronisch.

Waren in der vergangenen Zeit Sicherheitsaspekte oft ein gegenständliches Argument, gaben heute nur noch sieben Prozentpunkte an, dass sie aus diesem Grunde kein Online-Banking nutzen. "Zudem werden Bankanwendungen und Online-Anwendungen immer benutzerfreundlicher: Nur zwei Prozentpunkte kommen ohne Online-Banking aus, weil es ihnen zu komplex vorkommt. In Baden-Württemberg managen 92% der Pioniere des Online-Bankings ihre Gelder online - in Bayern dagegen nur 83%.

Sachsen und Thüringen gehören mit einem Marktanteil von rund 88% ebenfalls zu den Spitzenreitern. Schließlich befinden sich 84% in Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. 83 Prozentpunkte der Online-Banking-Anwender in Nordrhein-Westfalen sind etwas weniger, aber besonders offen für das Mobile Banking: Nur 55 Prozentpunkte verwenden PCs, 34 Prozentpunkte verwenden beide Zugangsverfahren und elf Prozentpunkte sind im Bankgeschäft exklusiv mobil.

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