Oyak Anker Bank Filialen

Niederlassungen der Oyak Anker Bank

Spitzenangebote unter vier Prozent kommen zum Beispiel von der Oyak Anker Bank und Ing-Diba. Die Direktbanken sind Kreditinstitute, die in der Regel keine Filialen haben. Niederlassungen Die Bank verfügt über Niederlassungen in Augsburg, Berlin, Bonn, Koblenz und Mannheim.

Der Coup: Das müssen nun auch die deutschen Sparenden bei tuerkischen Kreditinstituten bedenken.

In der Türkei ist die Lage nach wie vor spannend: Nach dem fehlgeschlagenen Staatsstreich gegen den Präsidenten Recep Tayyip Erdogan geht seine Bundesregierung konsequent gegen die oppositionelle Bevölkerung in seinem Heimatland vor. Zum Beispiel hat die Türkei die Asya Bank, die mit Erdogans Erfeind, Fethullah Gülen, verbunden ist, zeitweilig geschlossen. Vor allem die Isbank hatte in der vergangenen Zeit immer wieder Schwierigkeiten mit den tuerkischen Behoerden.

Es sollte vielen dt. Anlegern bekannt sein, denn es ist neben der ziraatischen Bank und der Oyak Anker Bank eines der Geldhäuser, das immer wieder sehr attraktive Offerten für Tages- und Festgelder in Deutschland gemacht hat. Aber was passiert mit solchen Einzahlungen, wenn die türkische Staatsanwaltschaft das dazugehörige Geldschloss schließt?

Zunächst einmal stellt sich die berechtigte Sorge, welches Einlagensicherungssystem existiert. Jeder, der das Kapital in eine Bankfiliale in Deutschland investiert hat, hat es in der Regel bei einer inländischen Niederlassung hinterlegt. Das Einlagensicherungssystem der BRD gilt sinngemäß. Die Werke sind bis zu einem Betrag von 100.000 EUR abgesichert, im Zweifelsfall ist der Bund für das Geldbetrag verantwortlich.

Kompliziert ist die Situation jedoch, wenn man das Geldbetrag unmittelbar bei der tuerkischen Bank angelegt hat. Nun tritt das Einlagensicherungssystem des Staates in Kraft - ob die Zahlungen auch wirklich erfolgen werden, ist zweifelhaft. Letztendlich beschließt die tuerkische Behoerde in einem solchen Falle, ob die Investitionen aus Deutschland freigegeben werden sollen oder nicht.

JAHRESBERICHT 2007

Der OYAK ANKER Bank Konzern ist Vorstandsmitglied im Bund der deutschen Kreditinstitute e. V., Berlin (BdB) und den entsprechenden Regionalverbänden. Darüber der Bank is also a member of banksfachverband e. V., Berlin, association for bankerufsbildung e. V., Frankfurt (vbb), association for bankerufsbildung e. V., Frankfurt (vbo) and association of foreign banks in Germany e. V., Frankfurt.

Makroökonomische Entwicklungen Die globale Konjunktur war 2007 von einer insgesamt guten wirtschaftlichen Situation geprägt. Die Erholung der tÃ?rkischen Volkswirtschaft hat sich auch im Jahr 2007 fortgesetzt. In der ersten Jahreshälfte 2007 stieg das Bruttoinlandprodukt um 5,3%. Bei den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen im Sommersemester 2007 hatten die wirtschaftlichen Unruhen keine schwerwiegenden Folgen für die Türkei.

Von Jänner bis Jänner 2007 beliefen sich die Ausfuhren nach Deutschland auf 5,6 Mrd. EUR. Das Nettovermögen der OYAK ANKER Bank war 2007 erneut ein befriedigendes Jahr für die OYAK ANKER Bank ist. Im vergangenen Jahr wurde die Kooperation mit Ordu Yard?mla?ma Kurumu (OYAK) und seinen Konzerngesellschaften weiter ausgeweitet.

In 2007 stieg die Bilanzsumme um 4,5 Mio. EUR auf 438,6 Mio. EUR. Der Bestand an Kundenforderungen stieg um 4,1 Mio. EUR. Ende 2007 betrug der Anteil des weit diversifizierten Privatkundengeschäfts an den Kundenforderungen 39,8%. Der Forderungsbestand gegen in der Türkei ansässige Schuldner beläuft sich zum Ende des Jahres 2007 auf 188,9 Mio. EUR.

Der Bestand an Wertpapieren mit einem Nennwert von 38,0 Mio. EUR wird von der Bank gehalten. Konzernlagebericht 2007 Auf der Seite der Refinanzierung stiegen die Bankverbindlichkeiten um 17,2 Mio. EUR auf 21,3 Mio. EUR. Die im Jahr 2007 von uns vorgenommenen Investitionstätigkeiten in immaterielle Vermögenswerte (TEUR 167) dienten im wesentlichen der Fortentwicklung der bestehenden Bankenapplikation.

Die meisten Investitionen in das Sachanlagevermögen (insgesamt 92 TEUR) entfallen auf die IT. Die handelsrechtlichen Eigenmittel der Bank betrugen zum Stichtag TEUR 29. 369 und setzen sich wie folgt zusammen: TEUR 28: Aufgrund der konservativen Kreditpolitik der vergangenen Jahre im Bereich des traditionellen Konsumentenkredits konnten die notwendigen Bruttozuweisungen im Risikogebiet bei weiter sinkenden Zinserträgen gesenkt werden.

Der Nettozufluss betrug TEUR 1.693. Die Provisionseinnahmen stiegen aufgrund der Expansion von Devisenkassa- und Devisentermingeschäften im Auftrag von Kunden sowie der Kreditversicherungsvermittlung deutlich an. Der Verwaltungsaufwand stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um TEUR 97 oder 1,0%. Ursächlich hierfür ist im Wesentlichen der Anstieg des Personalaufwands um TEUR 235 oder 4,3%.

Trotz hoher Beratungsaufwendungen im Rahmen des Risikomanagements konnten die anderen Verwaltungskosten um TEUR 138 oder 3,2% gesenkt werden. Für die zum niedrigeren beizulegenden Zeitwert bewerteten Wertpapieren des Sachanlagevermögens wurden im Berichtsjahr 216 TEUR (Vorjahr 802 TEUR) abgeschrieben. Die Finanz- und Liquiditätssituation Die Solvenz der OYAK ANKER Bank hat sich im Jahr 2007 durchgesetzt.

Die OYAK ANKER Bank hat sich im ersten Quartal 2007 durch Offenmarkttransaktionen und die Nutzung der Rahmenkreditfazilität mit der Europ. zenbank ( "ESZB") refinanziert. Die zielgerichtete und gesteuerte Übernahme von Geschäftsrisiken nach ertragsorientierten Richtlinien ist fester Bestandteil des Gesamtmanagements der OYAK ANKER Bank. Für die Messung und Steuerung der Risikobeurteilung und -kontrolle nutzt die Bank die Risiko- und Portfoliomanagement-Software (PMS) der Much-Net AG, Bonn.

Im Einklang mit der Grösse und Unternehmensstruktur unserer Bank schenken wir als Nichthandelsbuchinstitut dem Management von Adressenausfall- und Zinsrisiken sowie operativen Risikoarten besondere Aufmerksamkeit. Aktuell wird in der Bank ein Portfolio-Scoring-System auf der Grundlage von Stamm- und Verhaltensdaten aufgebaut, wofür die Zahlungsmoral von besonderer Relevanz ist. Die Bank hat eine Reihe von Massnahmen getroffen, um ein breites Spektrum operativer Risikoarten abzudecken.

Um den regulatorischen Vorgaben (SolvV) gerecht zu werden, berechnet die Bank die operativen Risken nach dem Basisindikatorenansatz. Dazu gehören neben den regulatorischen Eigenkapitalkomponenten auch die kurzfristigen und liquidierbaren stillen Einlagen der Bank und der Jahresüberschuss, der im aktuellen Jahr dauerhaft erzielt werden kann. Das Management bewilligt das Risiko-Kapital für das folgende Wirtschaftsjahr am Ende eines jeden Wirtschaftsjahres.

Die Risikokapitalunterlegung ist das Ökonomische Eigenkapital, das die Bank zur Deckung großer unerwarteter Schäden über alle Risikotypen hinweg bereitstellen kann. Konzernlagebericht 2007 Marktrisiken Die Verantwortung für das Management der Marktrisiken im Anlage- und Anlagebuch liegt bei der Treuhandbehörde. Angesichts der einfachen und transparenten Ablaufstrukturen der Bank erachten wir den so genannten Basis-Indikatoransatz nach Basel II für sinnvoll.

Prognosebericht Risiko-Management Die Gestaltung des Risikomanagements und -controllings der OYAK ANKER Bank erfolgt in Übereinstimmung mit den rechtlichen und regulatorischen Vorgaben. Es eignet sich zur effizienten Überwachung und Steuerung aller für die Bank relevanten Risikoarten. Im Jahr 2007 wurden die eingesetzten Risikokartierungs- und Risikomanagementverfahren fortlaufend verfeinert. Im Berichtsjahr 2007 blieb die OYAK ANKER Bank im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Risikotragfähigkeit. Die OYAK ANKER Bank hat sich im Berichtsjahr nicht verändert.

Diese wird erwartungsgemäß auch im Jahr 2008 sichergestellt sein. Bilanzsumme der OYAK ANKER Bank Passivseite EUR I: c) Bankguthaben bei Giroinstituten davon: bei der Deutsche Bundesbank redfinanzierbar I: 15. einschließlich Anleihen aus deren Tausch I: I: I: I: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: III: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: II: III: II: II: II: II: II: 1: 1: II:

Der Gesamtbetrag der Verpflichtungen aus Garantien und Bürgschaftsverträgen c) Verpflichtung aus der Stellung von Garantien für Fremdkapital c ) Aufwand aus der Gewinn- und Verlust-Rechnung EUR I. EUR I. EUR I. EUR II. EUR II. EUR II. EUR II. EUR II. EUR II. EUR II. EUR II. EUR II. EUR II. EUR II. 5. ermächtigen. er mächtigen. er. ermächtigt. er. EUR I. er. I. EUR I. EUR I i. eur i. eur i. d. d.) aus anderen gewinnreserven I. EUR I. EUR II. I. EUR II. EUR II. EUR II. EUR IV. I. EUR I. EUR II. EUR II. EUR II. EUR II. EUR II. EUR II. EUR II. EUR II. EUR II. EUR II.

Allgemeines zur Struktur des Abschlusses und zu den Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen Der Abschluss des Geschäftsjahres 2007 wurde nach den Bestimmungen des HGB, des GmbH-Gesetzes und des KWG unter Beachtung der Rechnungslegungsverordnung für Banken und Finanzdienstleistungsinstitute vom 11. Dezember 1998 erstellt. Vermögenswerte, Schulden und schwebende Transaktionen werden nach den §§ 252 ff. und 340 ff. HGB bilanziert und bewertet.

Passiva werden zum Nennwert zuzüglich der aufgelaufenen Fremdkapitalzinsen angesetzt. Verbrauch für unsichere Verpflichtungen ermittelt. Sonstige Rücklagen sind angemessen und berücksichtigen alle erkennbaren Risken und Ungewissheiten. Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden nach den Bestimmungen des 340 h HGB umgetauscht. Die Bewertungsunterschiede werden als Ausgleichsposten für Währungseffekte unter den anderen Vermögenswerten oder anderen Schulden gezeigt.

Fälligkeitsstruktur der Kundenforderungen und Kundenverbindlichkeiten entsprechend der verbleibenden Laufzeit Aufteilung nach Fälligkeiten: Vom Gesamtbetrag der Verpflichtungen gegenüber nahestehenden Personen entfallen 25.707 TEUR auf die Rechnungslegung von Ordu Yard?mla?ma Kurumu (OYAK), Ankara, Türkei. Die Bewertung erfolgte zum 31.12. 2007 nach dem gemilderten Niederstwertprinzip. Die Anleihen in der Größenordnung von 33,7 Mio. EUR sind im Januar 2008 zur Rückzahlung angelaufen.

Aufgrund eines planmäßigen Gebäudeverkaufs wurde eine im Vorjahreszeitraum erfasste Wertminderung in Hoehe von TEUR 83 zum Teil aufgehoben. Die zur Veräußerung gehaltenen Immobilien wurden mit einem Wert von TEUR 298 dem kurzfristigen Vermögen zugeordn. Mit Stichtag 31. Dezember 2008 wurden das Objekt und das dazugehörige Land für einen Gesamtbetrag von TEUR 510 veräußert.

Hierbei handelte es sich um eine Investition in die LiquiditätsKonsortialbank in Frankfurt am Main und Kommanditaktien aus Rettungsübernahmen. Die Anteile an assoziierten Gesellschaften werden von der VfG, Koblenz, gehalten, die notleidende Kredite für die Bank einzieht. Sonstige Vermögenswerte in Höhe von TEUR 1.603 beinhalten im Wesentlichen Steuererstattungsansprüche (TEUR 345), Rückversicherungsansprüche (TEUR 309), Kommanditanteile aus Rettungsakquisitionen (TEUR 446), das zum Verkauf stehende Objekt (TEUR 298) und einen Korrekturposten für Swapgeschäfte (TEUR 129).

Sonstige Passiva in Hoehe von TEUR 516 enthalten im Wesentlichen offene Kostenabrechnungen in Hoehe von TEUR 207 und Verpflichtungen aus Provisionen (TEUR 98). Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten im Wesentlichen Disagien in Hoehe von TEUR 46, die bis zur endgueltigen Laufzeit planmaessig aufgeloest werden. Erläuterungen zum Konzernabschluss 2007 Das Eigenkapitel der Bank stellt sich wie nachstehend dargestellt dar:

Mit Gesellschafterbeschluss vom 19. Juli 2007 wurden TEUR 572 Kapitalrücklagen 572 Gewinnreserven 1. 346 Gewinnreserven 303 TEUR 572 TEUR 226 der Kapitalrücklagen in Grundkapital umgerechnet. Mit Gesellschafterbeschluss vom 9. Juli 2007 wurde der Bilanzverlust von TEUR 196 für 2006 vollständig in die Gewinnreserven umgebucht.

Das Jahresergebnis 2007 beträgt TEUR 303; der Jahresüberschuss wird in gleichem Umfang gezeigt. Fremdwährungsforderungen in Hoehe von TEUR 76.942, Schulden TEUR 72.301. C. Anmerkungen zur Gewinn- und Verlust-Rechnung Die Zinsertrag erhöhte sich im Geschäftsjahr um TEUR 903 oder 3,4%.

Dies ist vor allem auf einen Zuwachs von 364 TEUR bei den Erträgen aus dem Kreditgeschäft mit Banken (einschließlich der Bundesbank) und einen Ertragsanstieg im Segment Firmenkredite (+ 1.562 TEUR) zurückzuführen, während die Zinserträge im Segment Privatkunden rückläufig waren (- 870 TEUR). Der Zinsaufwand stieg wie erwartet um TEUR 2.121 oder 12,5%. Dies ist auf den Aufbau der Bankverbindlichkeiten und die Termineinlagen der Kundschaft zurückzuführen.

Das Zinsergebnis sank um TEUR 1.217 auf TEUR 8.304. Der Personalaufwand erhöhte sich um TEUR 235 auf TEUR 5.714. Der sonstige allgemeine Betriebsaufwand für das Bankgeschäft betrug TEUR 4.209 und liegt um TEUR 138 oder 3,2% unter dem Vorjahreswert. Der sonstige betriebliche Aufwand in Hoehe von 211 TEUR beinhaltet Ausgaben in Hoehe von 18 TEUR aus dem Vertrieb und der Entsorgung von Betriebs- und Geschaeftsausstattung sowie 151 TEUR aus der Abwertung einer nicht mehr einbringlichen Forderungen gegen ein Versicherungsunternehmen.

Die Kompensationsposition für Wertminderungen und Wertkorrekturen auf Kundenforderungen und einzelne Sicherheiten sowie für die Zuführung zu Provisionen im Aktivgeschäft erhöhte sich gegenüber dem Vorjahreswert um TEUR 695. Dies resultierte im Wesentlichen aus erhöhten Nettodotierungen von EWB (TEUR 397), pauschalen Wertabschlägen und Vorsorgen für ungewisse Verbindlichkeiten (TEUR 189). Das Provisionsergebnis stieg um TEUR 767 oder 38%.

Die Erhöhung ergibt sich vor allem aus Maklerprovisionen für Versicherungsverträge (+ 683 TEUR) und aus Bearbeitungsentgelten (+ 193 TEUR). Zugleich erhöhten sich die Kommissionsaufwendungen für die zeitanteilige Weiterleitung von Maklerprovisionen an Makler (+ TEUR 261). Erläuterungen zum Jahresabschluß 2007 der Gesellschaft D?e Die übrigen operativen Ergebnisse in Hoehe von 1.139 TEUR sind im wesentliche Bestandteile: Erlöse aus der Rückstellung (847 TEUR), Wertaufholungen auf ein Objekt (83 TEUR) und 56 TEUR Mieteinnahmen aus Grundstückeigentum der Bank.

Die Zinserträge verteilen sich nach Region mit TEUR 12.590 auf das Inlandsgeschäft und mit TEUR 14.874 auf das Auslandsgeschäft. Von den Zinsaufwendungen entfielen TEUR 3.765 auf das Inlandsgeschäft und TEUR 15.395 auf das Auslandsgeschäft. Provisionseinnahmen, vor allem aus kundenbezogenen Devisentermingeschäften in Höhe von TEUR 1.028, werden im Wesentlichen im Exportgeschäft generiert; dagegen entstehen Kommissionsaufwendungen im Wesentlichen im Inlaendischen.

Eventualverbindlichkeiten Aufgrund der Satzung der Liquiditäts-Konsortialbank können die Konsortiumsmitglieder zu Nachschusspflichten verpflichtet sein (bis zu einem Höchstbetrag von EUR 100.000). Die erforderliche pro rata Deckungsrückstellung der Vorsorgeeinrichtung beläuft sich auf TEUR 132, für die zugrundeliegenden Pensionsverpflichtungen wurden keine Rückstellung gebildet, da es sich um Altreserven aus dem Jahr 1986 handelte (Anwendung von Art. 28 EGHGB).

Aus diesen Termintransaktionen mit einem Nennwert von 35,3 Mio. EUR bestanden zum Stichtag 34 Bestände. Zum 31. Dezember 2007 hatten die Termintransaktionen einen positiven Verkehrswert von 581 TEUR und einen negativen Verkehrswert von 580 TEUR. 2 Devisentermingeschäfte in GBP (125 TEUR) und zu Deckungszwecken wurden von der Bank zum Jahresultimo 2 Devisentermingeschäfte in GBP (125 TEUR) und zu diesem Zeitpunkt in USD (5.050 TEUR) im Portfolio geführt.

Aus diesen Transaktionen resultierte zum 31. Dezember 2007 ein negativer Verkehrswert von TEUR 140. Darüber hinaus hat die Bank zur Sicherung von Zinsrisiken einen Zinssatzswap in Hoehe von TEUR 6.000 durchgesetzt. Daraus resultierte zum 31. Dezember 2007 ein negativer Verkehrswert von TEUR 85, wobei das Management auf Vollzeitbasis aktiv ist.

Der Gesamtbetrag der Vorstandsvergütung betrug TEUR 600. Der Aufsichtrat hat keine Vergütungen erhalten. Für die Pensionszusagen an ehemalige geschäftsführende Gesellschafter und deren Hinterbliebene gibt es TEUR 412. 2007 gab es Darlehen an geschäftsführende Gesellschafter in einer Größenordnung von TEUR 26. Die Bank beschäftigt im Durchschnitt 123 Personen im Jahr.

Zum 31.12. 2007 waren 90 außerhalb des Tarifvertrags tätige Mitarbeiter beschäftigt, 15 tarifliche Mitarbeiter und 20 weitere Mitarbeiter (8 im Elternurlaub). Nach der Gewinnabführung von TEUR 197 weist die VfG im Jahr 2007 keinen Bilanzgewinn aus. Der Stammkapitalanteil dieser Firma beläuft sich auf TEUR 78. Die Bank ist alleinige Gesellschafterin. Aufgrund des Quotienten aus Bilanzsumme und Umsatz der VfG und der OYAK ANKER Bank wurde kein Konzernabschluß nach § 296 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die Jahresabschlüsse der OYAK ANKER Bank werden in den Konzernabschluß von Ordu Yard?mla?ma Kurumu (OYAK), Ankara, Türkei, miteinbezogen. Die Einsichtnahme in den Konzernjahresabschluss kann in den Räumlichkeiten der Bank erfolgen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum