Postbank Auszahlung

Auszahlung der Postbank

Die Zahlung kann nur per Telefonüberweisung erfolgen. Die Postbank zur Rückgabe von CS-Euroreal-Aktien angeklagt Mit Beschluss vom 4. Juli 2018 (Az. 19 O 254/16) hat das Landgericht Bonn die Postbank dazu veranlasst, unter gewissen Bedingungen Teile des offengelegten Investmentfonds CS-Euroreal (WKN 980500) zurückzugeben. Nicht unerhebliche Mengen an Aktien an offenen Investmentfonds, die risikoreiche Investitionen waren, hatte die Postbank Vermögensberatung in der vergangenen Zeit verkauft, darunter auch Aktien des CS-Euroreal Open-Euroreal Open-Euroreal-Fonds.

Diese und andere offen gehaltene Investmentfonds waren in der vergangenen Zeit in Schwierigkeiten gekommen und mehrmals temporär aufgelöst worden, so dass es für die Investoren nicht mehr möglich war, die Aktien an die Investmentgesellschaft zurückzugeben. Die Postbank hatte in der Regel keine oder nur sehr unzureichende Informationen über dieses Restrisiko zur Verfügung gestellt.

Die CS-Euroreal Immobilienstiftung wurde 2009 und dann wieder 2010 vorübergehend aufgelöst und befand sich seit Mitte 2012 in Liquidation. Seitdem ist es nicht mehr möglich, die Fondsanteile an die Investmentgesellschaft zurückzugeben. Das Härtefallverfahren: Als sich dann viele Investoren an die Postbank wendeten und Schadenersatzansprüche gegen die Postbank drohten und geltend machten, hatte die Postbank eine so genannte "kundenfreundliche Regelung" geboten und den Kundinnen und Kunden sowie den Anlegerinnen und Investoren die Ablösung von Investmentanteilen als so genannte "Härtefallverordnung" geboten.

Das hat der Postbank Vorstand damals auch in einer Pressemitteilung zugesagt. Nach den verfügbaren Unterlagen der Postbank betraf diese Härtefallvorsorge arbeitslose, behinderte Menschen, den Umzug in ein Altersheim oder den Tod des Deponiegeschäfts. Wenn sich die Betreffenden dann im konkreten Einzelfall mit Bezug auf diese Härtefallvorsorge an die Postbank wendeten, wollte die Postbank nichts mehr über ihr Leistungsversprechen wissen und bemühte sich, die gerechtfertigten Forderungen über mehrere Jahre zu verteidigen.

Die Postbank hat dabei auch versucht, die betreffenden Klaeger durch ein Verstecken im Dunkeln zu halten und versucht, Verwirrung zu stiften, indem sie sich auf die einzelnen Unternehmen des Postbank Konzerns bezog, die ihrerseits nicht verantwortlich waren. Die Postbank argumentiert auch, dass ihr Übernahmeangebot nicht bindend sei und dass es sich nur um ein "freiwilliges" Übernahmeangebot handle.

Allerdings hat das Bonner LG dies in seiner Beurteilung nicht zugelassen und die Postbank-Filialvertrieb AG angewiesen, Aktien des offen stehenden Investmentfonds im Zuge der angekündigten Härtefallvorsorge zurückzukaufen. Das Bundesgericht hat klargestellt, dass die Antragsteller aufgrund der zugesicherten "kundenfreundlichen Regelung" der Postbank AG einen Rückgabeanspruch auf die Aktien zum Net Asset Value haben.

Es wurde klargestellt, dass es sich dabei auch um eine bindende Verpflichtung der Postbank AG und nicht nur um etwas Nichtverbindliches und "Freiwilliges" handelt. Es wurde klargestellt, dass die Postbank auch dazu angehalten ist, die CS-Euroreal-Aktien zum sogenannten Net Asset Value (NAV) zurückzunehmen, falls die Anforderungen der verbraucherfreundlichen Regulierung eingehalten werden.

Das Inkrafttreten des so genannten Net Asset Value ist der Tag, an dem die Postbank zur Einziehung der Aktien und zur Auszahlung des Betrags aufgefordert wird. Aus Sicht des Kunden ist das Ergebnis positiv, zumal sich das Bundesgericht eindeutig geweigert hat, dem Versuch der Postbank, das "Versteckspiel" zu beenden.

Auch die Postbank wird vom Gerichtshof klar angesprochen und aufgefordert, die in der vergangenen Zeit gemachten Zusagen einhalten. Gegen die Entscheidung hat die Postbank Beschwerde einlegt.

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