Stiftung Finanztest Girokonto

Foundation Finanztest Girokonto

Keine Aussicht durch den Gebührendschungel Frankfurt / Berlin Sparbankkunden und Bankkunden bezahlen oft zu viel für die Kontoverwaltung. Die Konsumenten sollten sich die Girokontogebühren und dergleichen genauer ansehen. Laut Stiftung Warnentest erheben Kreditinstitute und Sparbanken ihren Kundinnen und Abnehmern teilweise "absurde" Entgelte für die Kontoverwaltung. Da es schwierig war, Strafzins für Privatpersonen zu erheben, wurde viel Phantasie eingesetzt, um dort Geld zu sammeln, wo es einfach war: mit einem Girokonto.

Lediglich in 23 Faellen sind die Accounts "ohne Wenn und Aber" unentgeltlich, so die aktuelle Nummer der Fachzeitschrift "Finanztest" der Stiftung Warnentest (Ausgabe 9/2017). "Die Anzahl der freien Kontokorrentkonten ist in den letzten Jahren in etwa gleich geblieben", sagt Heike Nikodemus von der Stiftung Waren-Test. "Wir haben jedoch festgestellt, dass viele Institutionen in Bezug auf die Honorare zunehmend gestalterischer werden.

Es ist für die Kundinnen und Kundschaft schwierig, "das Durcheinander von neuen und alten Honoraren zu durchschauen", bemängeln die Fachleute in der jetzigen Nummer der Zeitungen. Andernfalls müssen die Verbraucher beim Bargeldbezug an Geldautomaten eine Gebühr entrichten, wenn sie diesen Dienst außerhalb der Öffnungszeiten der Filialen in Anspruch nehmen. Aber auch die Girokarte, die für den bargeldlosen Zahlungsverkehr im Handel ebenso wichtig ist wie für den Geldauszug an Geldautomaten, kann von vielen Institutionen mit bis zu 15 EUR pro Jahr zu einem hohen Preis bezahlt werden.

Es ist für die Verbraucher schwierig, "das Durcheinander von neuen und alten Honoraren zu durchschauen", resümieren die Prüfer. Wenn Sie jedoch mehr als 60 EUR pro Jahr für Ihr Girokonto inklusive der Kosten Ihrer Karte bezahlen, sollten Sie sich nach einem neuen Account umsehen, empfiehlt Stiftung Waren-Test.

Die Stiftung warntest - Kaum ein Girokonto ist noch kostenlos.

Wenn Sie heute ein kostenfreies Girokonto suchen, müssen Sie sich die Konditionen genau ansehen. Zahlreiche Kreditinstitute haben ihre Entgelte deutlich erhöht. Darüber hinaus wird zunehmend ein montaler Zahlungseingang verlangt. Das Magazin Finanztest hat rund 200 Kontomodelle bei rund 100 Kreditinstituten untersucht. In jüngster Zeit war die Postbank in den Medien präsent, weil sie für die meisten Kundinnen und Servicebereiche kein kostenfreies Girokonto mehr einrichtet.

Nur für Jugendliche und Konsumenten mit hohem Monatseinkommen wird seit Anfang des Jahres auf die Kontoerhaltungsgebühr verzichtet. Nur wer den Goldstatus hat, erhält bei der HypoVereinsbank ein kostenloses Girokonto. Es ist auch unübersichtlich, dass viele Kreditinstitute mit einem freien Girokonto wirbt, aber dann für diverse Dienstleistungen Honorare verlangt. Die Kreditkarte ist für den Verbraucher Teil des Kontos, aber die Bank bewertet sie als separates Produkt.

Für Menschen, die ihr Bankgeschäft ausschliesslich im Internet betreiben, sind die besten Aussichten auf ein Gratis-Girokonto gegeben. Die direkten Bankinstitute haben immer noch eine ziemlich große Anzahl von Anbietern, die keine Gebühr erheben. Namhafte Kreditinstitute sind ING Diba, DKB, DAB Banque, Consorsbank und Comdirect. Aber es gibt auch jüngere Firmen wie Fidor und Number26, die ein Gratis-Girokonto in ihrem Angebot haben.

Die erwähnten Kreditinstitute berechnen nur für einen Negativsaldo eine Gebühr. Für die Nutzung der Disposition berechnen die Kreditinstitute bis zu 14 Prozentpunkte Zins. In jüngster Zeit hat der Parlamentarier die Änderung der Leistungsbilanz erleichtert. Damit sind die Kreditinstitute nun gezwungen, ihre Kundschaft bei der notwendigen Vorgehensweise zu unterlegen. Zum Beispiel müssen Geschäftsvorfälle innerhalb von zwei Kalenderwochen auf die neue Hausbank umgesetzt werden.

Die Entscheidung, ob er die Hausbank mit der Bearbeitung des Wechsels beauftragen oder die Arbeiten selbst durchführen möchte, kann der Auftraggeber selbst treffen: Kostenlose Anweisung?

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum