Vergleich Girokonten 2015

Gegenüberstellung der Leistungsbilanz 2015

Test der Girokonten in den Filialen () (09.09.2015). Sie finden sie zum Beispiel, indem sie Gebühren für Girokonten erheben. Zum Erwachsenwerden gehört ein eigenes Girokonto | Foto: Thinkstock/Wavebreakmedia Ltd.

Autorenbild. Am 28. Mai 2015. Ann-Christin Kieter. Dies zeigt ein Vergleich zwischen 2015 und 2017.

Kontokorrentkonten für alle

In Kürze wird es den Kreditinstituten nicht mehr erlaubt sein, die Kundschaft abzulehnen. Jeder, der seinen Wohnsitz in der EU hat, sollte ein unkompliziertes Konto in Deutschland einrichten können - bei jeder beliebigen Hausbank. Der Bund will alle dt. Kreditinstitute dazu bringen, in Zukunft Wohnungslose und asylsuchende als Kundschaft aufzunehmen. In Zukunft kann jeder, der seinen rechtmäßigen Wohnsitz in der EU hat, dieses unkomplizierte, kreditbasierte Konto bei einer beliebigen Hausbank eröffnen. der in der EU ansässigen Hausbank.

Bisher wurden Obdachlose und Asylwerber nur von wenigen Spar- und Volksbanken mandatiert. Damit soll eine EU-Richtlinie umgesetzt werden, die nach Angaben der Regierung der "gesellschaftspolitischen Kommissionierung von Kirschen" in der Industrie ein Ende setzt. Darüber hinaus müssen die Institutionen ihre Kundinnen und kunden über ihre Honorare besser informiert und an Vergleichsstellen im Netz einreichen.

Darüber hinaus soll die Kontoänderung für alle Beteiligten erleichtert werden. Nach Schätzungen der EU-Kommission bewegt sich die Anzahl der Menschen ohne Zahlungs- und Bankkonto in Deutschland im hohen zweistelligen Prozentbereich. Rechnet man die neuen in Deutschland eintreffenden Fluechtlinge hinzu, koennten es nach Angaben der Regierung auch ueber eine Millionen sein.

Da es Flüchtlingen und Obdachlosen oft schwer fällt, Pässe vorzulegen, werden die Normen für sie herabgesetzt.

Bankenkunden reklamieren bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht über Gebührensteigerungen

Diese Sichtweise geht jedoch nicht weit genug, da sie die Tatsache außer Acht lässt, dass es jedes Jahr unterschiedliche Ursachen für die Flut von Reklamationen an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gibt.

Bereits seit dem 1. Oktober 2012 verfügt die BaFin über ein Reklamationsregister, das sich zunächst mit den Aufgaben der Bankberater bei der Kundenberatung und deren Erfassung befasst. Bereits im ersten Jahr sind mehr als 10.000 Reklamationen eingegangen, im Jahr 2013 waren es noch 9700, weil die Behoerde die Verarbeitung nicht weiterverfolgt hat.

Mit dem zunehmenden Rückzug der Kreditinstitute aus der Privatkundenbetreuung sank die Zahl der Reklamationen auf 6.000 im Jahr 2014 und auf 4.600 im Jahr 2015. Für Bänkekunden ging es um die Entgelte für die Abwicklung von Darlehensanträgen, die der BGH 2014 für nicht zulässig befunden hatte und es den Konsumenten ermöglichte, eine Rückzahlung zu verlangen. Auch die Software-Probleme einiger im Online-Banking tätiger Institutionen haben zu Klagen geführt.

Die Zahl der Beschwerden im aktuellen Jahr hat bei den anhaltend niedrigen Zinsen ganz neue Gründe. Es ist die Entscheidung des Bundesinstituts selbst, ob die Zahl der Beschwerden im nächsten Jahr abnehmen oder zunehmen wird.

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