Versicherung gegen Arbeitslosigkeit

Arbeitslosenversicherung

Hinweise zum Schutz vor Verlust des Versicherungsschutzes. Natürlich sind Sie auch bei Arbeitslosigkeit versichert. Allerdings lohnt es sich immer, die Versicherungsleistungen sorgfältig zu überprüfen. Die Arbeitslosigkeit ist im Juni im Vergleich zum Vormonat leicht gesunken. Freiberufler sind nicht gegen das Risiko der Arbeitslosigkeit versichert.

Gefragte Leistungen der privaten Arbeitslosigkeitsversicherung

Die Arbeitslosenzahlen sind um ein gutes Viertel höher als vor einem Jahr - und die Zahlen der freien Plätze sinken: Die letzte Statistik führt die Steiermark, Niederösterreich, Oberösterreich und Kärnten an, und das ist nahezu kongruent mit den Ländern, die auch die meisten registrierten Arbeitslosen haben. "In den Gebieten, in denen das Arbeitslosigkeitsproblem bereits klar erkennbar ist, ist die Bedarfsdynamik daher am größten", sagt Oswald.

Der leichte Rueckgang der Arbeitslosenquote im Vergleich zum Vorjahresmonat wird von Fachleuten als reine Saisonalität und noch nicht als Anzeichen einer Beruhigung angesehen, im Gegenteil. Die Arbeitslosenquote ist im Vergleich zum Vorjahr umso geringer. Und laut Herbert Buchinger, dem Leiter des Österreichischen Arbeitsmarktservices (AMS), könnte die Gesamtzahl der Arbeitslosen oder in der Ausbildung befindlichen Menschen in diesem Jahr auf 400.000 anwachsen.

Bei Arbeitslosigkeit sind viele Menschen oft nicht mehr in der Situation, alle ihre Zahlungspflichten zu erfüllen. Der Einkommensausfall führt nämlich dazu, dass sie ihren Privatkonsum begrenzen und ihre Kosten reduzieren müssen - manchmal werden auch Versicherungspolicen gekündigt. "Aber nicht am verkehrten Fleck sparen", ermahnt Oswald, "schließlich ist gerade in schwierigen Momenten ein guter und unverzichtbarer Schutz erforderlich.

"Ohne ein Einkommen aus der Arbeit ist die Lage oft sowieso sehr bedenklich, und größere Schäden an Haus und Hof oder Fahrzeug könnten rasch zu einem wirtschaftlichen Flaschenhals und vielleicht gar zu einer Bedrohung für die eigene Existenzlage werden. Die Beratungsfirma RegioPlan hat berechnet, dass jeder Östereicher im Durchschnitt rund 700 EUR pro Tag an fixen Kosten hat.

In Österreich hingegen machen die Arbeitslosenunterstützung nur 55 Prozentpunkte des vergangenen Jahrgangs aus. Der durchschnittliche Tagessatz Ende MÃ??rz 2009 wird vom Ã-sterreichischen Arbeitsamt (AMS) mit 27,10 EUR angegeben - etwas mehr als 800 EUR pro Jahr. "Wir konzentrieren uns auf die wirtschaftliche Absicherung unserer Kunden", unterstreicht Oswald. Es kann ein Monatsarbeitslosengeld von bis zu 500 EUR in 50er-Schritten gewählt werden.

Im Falle einer unfreiwilligen Arbeitslosigkeit wird der festgelegte Wert für einen Zeitraum von bis zu zwölf Monate ausbezahlt. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis kann sich sehen lassen: Eine Monatspremium von 9,90 EUR zum Beispiel sorgt für eine Monatszahlung von 250 EUR.

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