Welche Bank hat die Günstigsten Kontoführungsgebühren

Bei welcher Bank fallen die günstigsten Kontoführungsgebühren an?

Haben Sie ein Girokonto bei einer Bank, bietet diese verschiedene Dienstleistungen an. Die Bank die besten Anlageberater Investitionsentscheidung Welche Anlageform haben Sie? haben. Es ist einfach dumm, dass die Bank gerade den Alltag ihrer Kunden verteuert hat: Schnell die billigsten Konten vergleichen! Mehr ausgezahlt in Lohnpackungen und die EC-Karte hat das Bezahlen mit Bargeld in vielen Bereichen des täglichen Lebens abgelöst.

Kontokorrentgebühren: Hoher Preis für Kunststoffgeld

Frankfurt/Main 05.01.2018 -- Nicht nur die Kontoführungsgebühren vieler Kreditinstitute sind auf einem neuen Höchststand. Zudem müssen die Verbraucher immer mehr für Kreditkarten und Kontokorrentkredite aufkommen. Tatsächlich müßten sich die direkten Bankinstitute zum jetzigen Zeitpunkt nicht vor neuen Käufern erholen: Sie müssen sich nicht vor neuen Käufern schützen: Mittlerweile hat der Parlamentarier den Rechnungswechsel erheblich verschlank. Allerdings bleiben die meisten Kundinnen und Konsumenten ihren (überteuerten) Häuserbanken weiterhin treu.

Aber nicht nur bei den tatsächlichen Kontoführungsgebühren machen die Kreditinstitute gute Fortschritte. Außerdem müssen die Verbraucher für ihre Karte in die Tiefe ihrer Taschen vordringen. Für ihre Gold-Karte berechnet die Bezirkssparkasse Stendal satte 75 EUR pro Jahr. Billigere Kreditkarten sind hier nicht einmal erhältlich. Im Vergleich: Die Direktbank belastet durchschnittlich nur 9,10 EUR - zehn direkte Bankinstitute erlassen eine Kreditkarte vollständig.

Mit der Bankkarte (besser bekannt als Giro- oder EC-Karte) beträgt der Durchschnittspreis 1,85 EUR pro Tag, bei sehr vielen Kreditinstituten sind die Girokartenkosten in ihrem Basispreis enthalten. Mit einer EC-Karte berechnet die Stadt- und Landkreissparkasse Erlangen den Kundinnen und Kundinnen satte 20 EUR pro Jahr. Welche Bank ihren Kundinnen und Kunden mit einer monatlichen Grundvergütung belastet, richtet sich in starkem Maße nach dem Kontenmodell.

Premium-Accounts, die eine besonders große Anzahl von Dienstleistungen beinhalten, können bis zu 27 EUR kosten (GiroPremium der Sparkasse Bühl). Im Durchschnitt beträgt der Monatsbasispreis 4,47 E. Der Basispreis beträgt 4,47 E. Es überrascht nicht, dass auch hier die direkten Banken am günstigsten sind (durchschnittlich 2,23 Euro). Schließlich gibt es 13 Direktbank-Angebote, die keine Pauschalgebühren erfordern (Grundgebühr, EC- und Kreditkarte).

Die teuerste Überziehung haben die Abnehmer in Bremen und im Saarland (je 11,47 Prozent), in NRW (10,39 Prozent), in Bayern (10,08 Prozent) und in Rheinland-Pfalz (10,05 Prozent). Mit 6,43 Prozentpunkten werden die tiefsten Dispo-Zinsen von den direkten Banken verlangt, gefolgt von den Kommerzbanken mit 8,85 Prozentpunkten. Für ganz Deutschland beträgt der Durchschnittswert 9,68 Prozentpunkte.

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