Welche Bank ist am besten

Die beste Bank für Sie

über Smartphone Mobile und Multi-Banking: Die besten Apps auf einen Blick. Doch hat jeder auch den richtigen Dienstleister für seine Bedürfnisse gefunden? Aber macht es Sinn, auch ein Girokonto bei ihnen zu haben? Natürlich präsentieren wir nicht nur gute, sondern auch die besten Angebote. Kurz gesagt, weder bei Sparkassen noch bei Raifeisenbanken oder anderen Genossenschaftsbanken wird man als normaler Mitarbeiter reich.

Industrie im Umbruch: Welche Bank ist der richtige Ansprechpartner?

Die Mitarbeiter der Bank bewerteten ihre Auftraggeber in einer Fragebogen. Wichtigste Kriterien für die Mitarbeiter der Bank waren die Kohäsion der Mitarbeiter, der Kontakt zu den Mitarbeitern 45+ und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Unter den befragten Firmen hingegen ist das Thema Communication neben Bild und Karrierechancen diejenige, die im Gesamtbild am schwächsten abschneidet. Schließlich belegte sie den dritten Rang in der Rangliste, aber es gibt auch Unglück.

Eine Mitarbeiterin kommentiert dies wie folgt: Andere Angestellte erkennen auch die Probleme bei den "Mentalitätsunterschieden zwischen Deutsche und Italiener". Commerzbank: "Eigentlich ein großartiger Arbeitgeber" Die Commerzbank ist auf dem zweiten Rang lande. Aber was die Mitarbeitenden bei der Bewertung besonders berücksichtigt, ist die laufende Restrukturierung der Bank. Eine Mitarbeiterin resümiert die Situation: "Eigentlich ein großer Auftraggeber, der mit Restrukturierungen zu kämpfen hat."

Zugleich werden zu viele Änderungen im Betrieb bemängelt - vor allem in den vergangenen drei Auswertemonaten. Die DZ Bank wird von den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am besten bewert. Er hat nicht nur die höchste aktuelle Gesamtnote erhalten, sondern ist auch in zehn von 13 Gesamtkategorien führend, darunter Vorgesetztes Verhalten, Mitarbeiterbindung, Arbeitsklima und Work-Life-Balance.

Darüber hinaus wird auch das Bewerbungsverfahren der DS-Bank am besten bewerte. Mit der Deutsche Bank gehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern noch intensiver vor Gericht: In der Gesamtwertung auf Rang 6 ist das ungarische Staatsunternehmen in den vergangenen drei Monaten gar auf den Schlussplatz der Rangliste gefallen. Grund dafür sind nach den Auswertungen Restrukturierungsmaßnahmen zu Lasten der Beschäftigten, ein angespanntes Arbeitsklima, nicht transparente Entscheide und keine Managementkultur.

Die höchste Platzierung 2018: Welche Bank bezahlt die Schweiz am besten und wo sind die Mitarbeitenden ihr Glück dabei?

Wer bezahlt am besten und wo sind seine Mitarbeitenden ihr Gegenwert? Damit Rösti nicht mit Fondue verglichen werden kann, haben wir die vier Geschäftsbereiche Investment Banking, Wealth Management, Asset Management und Branch Business separat betrachtet. Die UBS hat für jeden ihrer rund 4'800 Investment Banker die Bagatelle von CHF 604'000 im Jahr 2017 sprunghaft steigen lassen - wirklich keine Erdnüsse.

Weil der Lohnaufwand die Arbeitgeber-Nebenkosten wie z.B. die Sozialversicherungsbeiträge beinhaltet, liegt er rund ein Fünffach über dem Bruttoentgelt, wie das Beispiel von Valentinstag zeigt. Die Figuren des Erzbischofs Credit Suisse sollten einen realen Mehrwert haben. Die Mitarbeitenden des Bereichs Investment Banking und Capital Markets (M&A, ECM, DCM) erhalten im Durchschnitt CHF 397'500.

Im Bereich Global Markets (Equity Sales and Trading, Debt Sales and Trading) beläuft sich der prozentuale Anteil des Personalaufwands auf überschaubare CHF 216'000. Das Investmentbanking der Credit Suisse ist trotz hoher Vergütungsniveaus schwach. Im Bereich Global Markets erwirtschaftete jeder einzelne Mitarbeitende - in reiner Rechenleistung - einen Gewinn vor Steuern von etwas mehr als 38'000 E. Das sind eigentlich Erdnüsse.

Die rund 400 Vontobel-Investmentbanker hingegen waren ihr Vermögen kostbar und generierten im Durchschnitt knapp CHF 293'000. Das Cost-Income Ratio ist der Indikator für die Beurteilung der Profitabilität eines Geschäftsfelds. Mit einem Anteil von 65,8 Prozentpunkten lag auch hier die Firma vor. Die Bank musste daher nicht für jeden Einkommensfranken 66 Centimes auf den Markt bringen.

Dies ist bei den Credit Suisse Global Markets sehr unterschiedlich. Die Vermögensverwaltung ist die Leitbranche des Schweizer Geldanlage. In Amerika stieg UBS bei den Mitarbeitenden im Wealth-Management mit einem Durchschnitt von knapp CHF 393'000, im Ausland waren es weniger als CHF 244'000. Das Verhältnis zum Vorsteuerergebnis pro Person ist wie seit Jahren umgekehrt.

Mit einem Gewinn vor Steuern von CHF 93'000 pro Person schneidet die hoch bezahlte amerikanische Bevölkerung hier am schlimmsten ab. Bei den weniger gut dotierten Kolleginnen und Kollegen aus der ganzen Schweiz wurden 237'500 Schweizer Franken erwirtschaftet. Auch das Vermögensverwaltungsgeschäft der Credit Suisse überzeugt mit 70,8 Prozentpunkten. Vermögensverwalter haben bereits schlimmere Erfahrungen gemacht.

Einen besonders hohen Betrag sammeln die Kolleginnen und Kollegen des Unternehmens, für den die Bank im Durchschnitt CHF 425'000. Dabei hatte Rajiv Jain, ein Millionär im Einkommen, bereits vor knapp zwei Jahren bei der Firma Wontobel unterschrieben. Die geringe Zahl von gut CHF 216'000 bei der Credit Suisse ist trügerisch. Der Grund dafür ist, dass die Bank Wealth und Asset Management in einer einzigen Unit vereint.

Das hohe Entgelt bei Vötobel erscheint berechtigt. Die Bank ist mit einem Gewinn vor Steuern von CHF 402'000'000'000 auf jeden Fall mehr als CHF 150'000 vor der an zweiter Stelle rangierenden Unternehmen. Die Cost/Income Ratio im Segment Asset Management von Valuta ist mit 62.5 intakt. Mit 78,5 Prozentpunkten ist die Credit Suisse dagegen zu hoch.

Schließlich, was geschieht, wenn die Zeit für die Vermögensverwaltung düster wird? In der Filiale bezahlt UBS die Besten mit einem Durchschnittspersonalaufwand pro Person von fast CHF 164'000. Die Credit Suisse hat die Bereiche Filiale, Investmentbanking und Vermögensverwaltung in der Schweiz in der Schweizerischen Universalbank zusammengeführt. Die ZBK ist auch der Wert des gesamten Unternehmens, das auch die Vermögensverwaltung und das Investmentbanking umfasst.

So erwirtschaftete jeder der 5100 Mitarbeitenden der UBS-Filialen im Jahr 2017 einen Gewinn vor Steuern von CHF 309'000 und damit mehr als die Investment Banker von UBS, Credit Suisse oder ZKB. Auch bei der Credit Suisse, die an letzter Stelle steht, sind es immer noch CHF 140'000. Auch die Credit Suisse, die zuletzt kam, ist mit 65.9 Prozentpunkten immer noch im Aufwind.

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